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G-Tourenbericht leichte Hochtour Uri-Rotstock (2928m) v. 26.+27.08.12

Leitung: Walter Kumli
Teilnehmer:Verena Tanner, Peter Freiburghaus, Ernst Zürcher, Samuel Haldimann

Nach eingehender Wetterbeurteilung durch Walter, stand erst am Sonntagmorgen fest, dass wir die Tour Sonntag – Montag machen. Vorgesehen war Samstag – Sonntag. Dass der Entscheid richtig war, bewahrheitete sich am Montag eindeutig.
Kurz nach drei Uhr nachmittags erreichten wir mit Peters bequemen Familienwagon via Luzern – Altdorf, St.Jakob im Grosstal.
Das steile Strässchen vom Urnersee hierher beeindruckte uns sehr.
In diesem tief eingeschnittenen Tal hat es im Hauptort Isenthal sogar Kleingewerbe.
Vom rauschenden Isitalerbach stiegen wir zu Fuss die linke Talseite, meist durch kühlen Wald auf.
Mit 700m Höhendiff. erreichten wir in weniger als zwei Stunden die Sennerei Biwaldalp auf 1696m. Trotz den von Wolken eingehüllten Bergspitzen, genossen wir die schöne Aussicht auf die gegenüberliegende Talseite.
Ebenso genossen wir das von Walter gespendete Apero. Danke Walter!
Nach dem feinen Nachtessen bezogen wir unser Nachtlager in der linken Hütte im ersten Stock direkt über dem Kuhstall.
Am Sonntagmorgen weckte uns der Stromgenerator, welcher unter Anderem für die Melkmaschine benötigt wird.
Der klare und wolkenlose Himmel versprach uns einen strahlenden Tag.
Nach ergiebigem Frühstück starteten wir kurz nach halb sieben Uhr von der Hütte in Richung umserem Ziel.
Das rot-weiss markierte Weglein zieht sich lange der Talseite entlang bergwärts.
Nach zwei Stunden gemächlichen Schrittes erreichten wir die Gletschermoräne des Blüemlisalpfirns. (hat nichts mit unserer Blüemlisalp im BEO zu tun)
Erst jetzt waren wir im strahlenden Sonnenlicht angekommen und geniessen bei angenehmen Temparaturen den Znünihalt. Hier hatten wir die Wahl zwischen dem steilen und dem einfacheren Weg, welcher geradeaus über die Moräne führt. Zudem war der Weg jetzt blau-weiss markiert. Walter entschied sich für den den steilen Weg.
Jetzt ging es links den mit Blumen berreicherten Felsen hinauf. Die Kletterei war leicht und bot keine Schwierigkeiten..
Ueber anschliessende Geröllfeldern erreichten wir um 10.15 Uhr den Gipfel.
Wir staunten über das grossartige Rundum-Panorama.
Ein Meer von Gipfeln erfreute uns. Bei dieser sehr guten Sicht erkannten wir auch Details wie den Säntis, Glärnisch, Tödi, die Schrattenfluh und den Jura.
„soli deo honor“ steht in lateinischer Sprache auf dem Gipfelkreuz des Finsteraarhorns (Gott allein die Ehre).
Auch bei diesem heutigen Gipfelkreuz durften wir diese Ehrerbietung wiederholen.
Nachdem wir uns körperlich gestärkt und einige Fotos geschossen hatten, machten wir uns auf den Abstieg bereit.
Dieser führte über den „leichten Weg“ zurück. Auf der Moräne trafen wir auf die Abzweigung zum *steilen Weg“, welchen wir im Aufstieg genommen hatten.
Von hier stiegen wir auf dem gleichen Weg  ab zur Hütte Biwaldalp und weiter bis nach St.Jakob zum PW.
Kurz nach sieben Uhr Abends erreichten wir wohbehalten  und aufgestellt von der gelungen Tour unsere Wohnorte.
Danke Walter für die sehr gute Organisation und Leitung.
Samuel Haldimann (inkl. Fotos) -> Fotos


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